Führung

Selbstbild

Beziehungen

Respekt

Krankenschwestern

Krankschwestern und Pflegekräfte, die sind extrem unfreundlich, kalt und einfach überhaupt nicht empathisch.

Das finden viele. Und ich weiß auch, woher das kommt.

Da liegst du nämlich im Krankenhaus. Es ist 2 Uhr nachts und du kannst nicht schlafen, weil deine Schmerzen stärker werden.

Und dann drückst du auf den Knopf über dir und kommt sie rein: die Krankenschwester.

Und wenn du den Moment schon mal erlebt hast, dann weißt du: Da wird jetzt kein „Oh Gott, das tut mir so leid" kommen. Da wird auch kein „Das muss ja richtig schlimm sein für dich gerade" kommen.

Sie wird dich einfach anschauen und fragen: Wie stark sind die Schmerzen? Seit wann? Und auf einer Skala von eins bis zehn: Wie stark? Und während du noch antwortest, ist sie schon die Werte am Kontrollieren und die Medikamente am Vorbereiten.

Und du denkst dir: Da ist ja gerade gar kein Platz für meine Gefühle gerade. Aber dann passiert halt das, worauf es wirklich ankommt. Deine Schmerzen lassen nämlich nach.

Und in dem Moment kippt was. Du verstehst plötzlich: Es geht hier nicht darum, dass sie mit dir fühlt. Es geht darum, dass sie dich da rausholt.

Und genau das übertragen wir viel zu selten auf unser Leben.

Wir wollen permanent Menschen, die uns auffangen, die uns aufbauen, die uns sagen: "Alles wird gut". Aber das ist nicht das, was uns weiterbringt.

Was uns weiterbringt, sind die Menschen, die nachfragen, die ehrlich sind und die uns da rausholen. Wie die Krankenschwester.

Die ist nicht da, damit es sich in dem Moment gut anfühlt.

Sie ist da, damit es besser wird.

A middle-aged person smiles and claps while enjoying a performance in a dimly lit venue.

Melde dich bei mir

Ich bringe Souveränität dorthin, wo sie gebraucht wird.

A middle-aged person smiles and claps while enjoying a performance in a dimly lit venue.

Melde dich bei mir

Ich bringe Souveränität dorthin, wo sie gebraucht wird.