Über mich

Ich bin Robin Seiwert

Meine Erfahrungen stammen nicht aus Büchern oder Seminaren. Sie stammen aus dem echten Leben. Ich weiß, wovon ich spreche, weil ich es selbst erlebt habe.

Das Erstgespräch ist immer kostenfrei.

Porträt von Robin Seiwert
Robin Seiwert

Was hinter mir liegt

Ein Auszug aus drei Jahrzehnten

Ein Auszug aus drei Jahrzehnten zwischen Aufstieg, Absturz und souveränen Momenten. Was hinter mir liegt und was ich heute mache.

Robin Seiwert

1996

Kindheit in Frankreich

Mit fünf Jahren in ein neues Land

Ich bin mit fünf Jahren nach Frankreich gekommen, ohne ein Wort Französisch zu können, und stand in der Grundschule in den Pausen erst einmal allein am Rand. Statt mich zu verstecken, habe ich zugehört und gelernt, Tag für Tag. Nach einer Woche konnte ich die anderen Kinder fragen, ob ich mitspielen durfte, und ein halbes Jahr später habe ich fließend Französisch gesprochen. Diese frühe Erfahrung hat mir etwas mitgegeben, das mich bis heute begleitet: Man wächst in Situationen hinein, die einem am Anfang zu groß erscheinen.

2006

Jakobsweg mit 15 Jahren

800 Kilometer durch Nordspanien

Mit 15 Jahren habe ich eine Entscheidung getroffen, die damals nur wenige meiner Mitschülerinnen und Mitschüler nachvollziehen konnten: Ich habe meinen Rucksack gepackt und bin vier Wochen alleine, 800 Kilometer von den französischen Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela gelaufen. Was mir geblieben ist, ist nicht der Stolz auf die Strecke. Es ist die Ruhe, die entsteht, wenn man merkt: Ich kann mich auf mich selbst verlassen. Als ich zurückgekommen bin, hat sich niemand für meine Erlebnisse interessiert. Das hat mich anfangs enttäuscht, bis ich verstanden habe, dass der Wert dieser Wochen nicht davon abhängt, ob andere ihn sehen.

2009

Baccalauréat / Abitur

Schwerpunkt Mathematik & Wirtschaft

Mein Abitur habe ich zweisprachig am Lycée franco-allemand abgelegt, mit den Schwerpunkten Mathematik und Wirtschaft. Ausgerechnet in diesen beiden Fächern bin ich bei der Prüfung durchgefallen und habe das Abitur am Ende nur mit Mühe bestanden. „Ein Studium kannst du vergessen“, hieß es damals. Dieser Satz hat mich getroffen, aber nicht aufgehalten: Jahre später habe ich zwei anspruchsvolle Studiengänge erfolgreich abgeschlossen, darunter ein VWL-Studium, das zu großen Teilen aus genau den Fächern bestand, die mich damals fast das Abitur gekostet hätten.

2010

Gründung mit 19

Meine erste GmbH

Mit 19 habe ich mein erstes Unternehmen gegründet. Mit 20 hatte ich mit meiner eigenen GmbH die Daimler AG als Kunden und durfte die Markteinführung der neuen Mercedes-Benz A-Klasse im Südwesten mitverantworten. Doch dann kippte alles: Mit 22 war die Firma insolvent und ich privat hoch verschuldet. Eine Privatinsolvenz wäre der einfache Ausweg gewesen, aber für mich kam sie nicht infrage. Über viele Jahre habe ich jeden Euro zurückgezahlt. Diese Zeit war hart, aber sie hat mich alles über Verantwortung gelehrt.

2014–2017

Studium (B.Sc.) Volkswirtschaftslehre

Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)

Nach dem Satz „Ein Studium kannst du vergessen“ habe ich genau das getan, was mir meine damaligen Lehrer nicht zugetraut hatten: Ich habe Volkswirtschaftslehre (VWL) an der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert und abgeschlossen. Meine Abschlussarbeit habe ich bei Prof. Dr. Clemens Fuest geschrieben, dem Präsidenten des ifo-Instituts. Geblieben ist mir aus dieser Zeit weniger das Fachwissen als eine Denkweise: in Zusammenhängen zu denken und auch komplexe Themen ruhig zu durchdringen. Genau das hilft mir bis heute überall dort, wo es auf einen klaren Kopf ankommt.

2014–2017

Manager bei der PITERION Group

Vollzeit neben meinem VWL-Studium gearbeitet

Mein VWL-Studium habe ich in Vollzeit absolviert und parallel dazu größtenteils Vollzeit gearbeitet. Ich hatte keine Wahl: Ich musste mein Studium finanzieren und gleichzeitig damit beginnen, meine Schulden zurückzuzahlen. Diese Jahre haben mir Disziplin und Durchhaltevermögen abverlangt. Dem Unternehmen PITERION (heute Teil von Capgemini) bin ich bis heute sehr dankbar, insbesondere dem damaligen Führungsteam, dessen Vertrauen und Unterstützung ich mir jederzeit sicher sein konnte.

2016

Amateurfußballer beim TSV 1860 München

Ausgleich zur Dreifachbelastung

Neben Studium, Arbeit und Schuldenrückzahlung habe ich mir bewusst sportliche Herausforderungen gesucht, weil ich einen Ausgleich gebraucht habe, um diese Dreifachbelastung durchzuhalten. Ich bin dreimal beim Strongmanrun gestartet und habe die Münchner Löwen kennen und lieben gelernt. Angefangen habe ich auf der Bank, doch ich habe mir schnell einen Stammplatz erkämpft und durfte die Mannschaft am Ende als Spielführer aufs Spielfeld führen. Der technisch stärkste Spieler war ich nie, aber auf eines konnte sich jeder verlassen: Ich habe nie aufgehört, für das Team zu laufen und zu kämpfen, auch dann nicht, wenn längst nichts mehr ging. Das ist mir bis heute geblieben.

2017–2022

Manager und Prokurist (ppa.) bei Ernst & Young (EY)

Karriere in der Unternehmensberatung

Nach meinem Studium bin ich ganz unten als Junior Consultant gestartet und habe mich über mehr als fünf Jahre bis zum Manager und Prokuristen (ppa.) in der Strategie- und Transaktionsberatung hochgearbeitet. Die Kundenprojekte im Automobilsektor führten mich um die halbe Welt: von Shanghai über Dubai bis nach Moskau und Atlanta. Für mich war die Zeit eine prägende Schule, insbesondere was Druck, Verantwortung und Souveränität angeht. Außerdem konnte ich mir ein großes Netzwerk aufbauen, das sich besonders bei meinem späteren Wechsel in die Industrie als sehr wertvoll erwies.

2020–2022

Studium Master of Business Administration (MBA)

Management & Business Strategy

Mitten in meiner intensivsten Phase als Manager und Prokurist habe ich mich entschieden, noch einmal zu studieren: mit einem berufsbegleitenden MBA in Management & Business Strategy. Vollzeitjob und Studium parallel zu stemmen war anstrengend, aber die Entscheidung dafür war rückblickend eine der lohnendsten meiner bisherigen Karriere. Auch hier konnte ich mein Netzwerk weiter ausbauen: ein Kreis aus Führungskräften unterschiedlichster Branchen, aus dem unter anderem sehr gute Freundschaften entstanden sind.

2021–2022

Sprecher des Young Leadership Boards

Engagement für souveräne Führung

Neben dem Tagesgeschäft in der Unternehmensberatung lag mir ein Thema besonders am Herzen: souveräne Führung. Für mich heißt das, auch unter Druck klar und ruhig zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen, ohne sie nach unten weiterzureichen, und Menschen so zu führen, dass sie über sich hinauswachsen. Souveränität entsteht für mich nicht aus Hierarchie. Sie entsteht aus Haltung und Verlässlichkeit. Genau dieses Verständnis wollte ich nicht nur leben, ich wollte es weitergeben: Ins EY Young Leadership Board wurde ich zunächst als Board Member gewählt und schließlich zum Sprecher ernannt. Das Thema „Souveräne Führung“ treibt mich bis heute an.

2022

Auslandsaufenthalt in Kalifornien

University of San Diego, Kalifornien

Ein Teil meines MBA-Studiums hat mich nach Kalifornien geführt, an die University of San Diego und die Knauss School of Business. Wann immer es ging, bin ich vor und nach den Vorlesungen im Pazifik surfen gegangen. Diese Mischung aus Anspruch und Freiheit hat meinen Blick auf Arbeit und Leben nachhaltig verändert. An der Westküste habe ich zudem viele unkonventionelle Ansätze kennengelernt, die ich heute in meinen Vorträgen, Leadership-Trainings und 1:1-Mentorings weitergebe.

2022–2024

Strategy & Project Manager bei Tesla

An der Schnittstelle von Strategie und Umsetzung

Bei Tesla habe ich ein Umfeld mit hohem Tempo und großem Anspruch kennengelernt. Ich war verantwortlich für die Verhandlungsführung mit Stakeholdern aus Industrie, Energiewirtschaft und öffentlichem Sektor zur Entwicklung und Umsetzung strategischer Infrastrukturprojekte in der DACH-Region. Mein Fokus lag auf Skalierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und langfristiger Wertschöpfung. In dieser Zeit war ich auch auf einigen Konferenzen vertreten und unter anderem im Austausch mit Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer.

2024–heute

Eröffnung der LAMOUR Crêperie

Umsetzung eines Herzensprojekts im Herzen Berlins

LAMOUR ist mein Herzensprojekt. Im September 2024 habe ich gemeinsam mit meiner Schwester Joline im Prenzlauer Berg eine Crêperie eröffnet und mir damit einen Familientraum erfüllt, obwohl ich vorher nie in der Gastronomie gearbeitet hatte. Nach Jahren in Beratung und Konzern wollte ich nicht länger nur an Strategien arbeiten. Ich wollte an etwas arbeiten, das real ist: an einem Ort, an dem Menschen gerne zusammenkommen. Genau das macht LAMOUR für mich so besonders: Es verbindet unternehmerischen Mut mit echter Lebensfreude.

2024–heute

Speaker, Trainer & Mentor

Feldafing am Starnberger See

Aus all meinen Stationen, den Höhenflügen wie den Abstürzen, ist eine Überzeugung gewachsen, die ich heute als Speaker, Trainer und Mentor weitergebe: Souveränität ist erlernbar. In meinen Vorträgen und Trainings spreche ich über das, was ich selbst durchlebt habe: über Scheitern und Wiederaufstehen, über Führung, Druck und die Wichtigkeit, bei sich zu bleiben, wenn es schwierig wird. Ich erzähle keine geschönten Erfolgsgeschichten. Ich erzähle echte, mit allen Brüchen. Genau das macht diese Geschichten anschlussfähig für die Menschen, die mir zuhören. Auf Social Media erziele ich inzwischen eine monatliche Reichweite im Millionenbereich.

2026–2027

Mein erstes Buch

Veröffentlichung in 2027

Im Januar 2027 erscheint mein erstes Buch im Goldegg Verlag. Monatelang habe ich an diesem Projekt gearbeitet. Dass es schon bald in den Buchhandlungen stehen wird, freut mich sehr. Weitere Informationen folgen im Herbst 2026, dann ist das Buch auch vorbestellbar. Es handelt von Augenblicken, die ein Leben prägen und die fast niemand bemerkt. Nicht die großen Wendepunkte entscheiden, wer wir sind. Es sind die wenigen Sekunden dazwischen. Sekunden, in denen wir wählen: einknicken oder stehen bleiben.

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Mein Weg

Drei Jahrzehnte zwischen Aufstieg und Absturz

Mit fünf Jahren bin ich nach Frankreich gekommen, ohne ein Wort Französisch zu sprechen. Mit 15 bin ich vier Wochen allein 800 Kilometer über den Jakobsweg gelaufen. Beim Abitur bin ich ausgerechnet in Mathematik und Wirtschaft durchgefallen. „Ein Studium kannst du vergessen“, hieß es damals.

Mit 19 habe ich meine erste GmbH gegründet, mit 20 hatte ich die Daimler AG als Kunden und durfte die Markteinführung der Mercedes-Benz A-Klasse im Südwesten mitverantworten. Mit 22 stand ich am Rand des sozialen Abstiegs: die Firma insolvent, ich privat hoch verschuldet. Ich habe die Wochenenden herbeigesehnt, weil am Wochenende keine Mahnungen zugestellt werden. Eine Privatinsolvenz kam für mich nicht infrage, ich habe über viele Jahre jeden Euro zurückgezahlt.

Danach habe ich Volkswirtschaftslehre an der LMU München studiert und parallel größtenteils Vollzeit gearbeitet. Bei Ernst & Young bin ich als Junior Consultant gestartet und über mehr als fünf Jahre bis zum Manager und Prokuristen (ppa.) aufgestiegen, mit Projekten von Shanghai über Dubai bis Moskau und Atlanta. Berufsbegleitend kam ein MBA dazu, mit einem Auslandsaufenthalt an der University of San Diego, außerdem das Amt als Sprecher des Young Leadership Boards. Es folgten zwei Jahre als Strategy & Project Manager bei Tesla.

Seit 2024 führe ich mit meiner Schwester die Crêperie LAMOUR im Prenzlauer Berg und gebe als Speaker, Trainer und Mentor weiter, was ich selbst durchlebt habe. Im Januar 2027 erscheint mein erstes Buch im Goldegg Verlag.

Robin Seiwert beim HYROX in Berlin

Wofür ich stehe

Drei Überzeugungen

Robin Seiwert, Porträt

I.

Souveränität kann dir niemand abnehmen

Diese Überzeugung ist aus meinem tiefsten Tal gewachsen. Mit 22 stand ich am Rand des sozialen Abstiegs: kein Studium, keine Ausbildung, hoch verschuldet. Menschen standen hinter mir, aber durchstehen, entscheiden und wieder aufstehen musste ich selbst. Kein Titel, kein Team und auch keine KI können im entscheidenden Moment für dich einstehen. Deshalb geht es mir nie darum, dir etwas abzunehmen. Es geht mir darum, dich so stark zu machen, dass du dich in jeder Situation auf dich selbst verlassen kannst.

Robin Seiwert, Porträt

II.

Souveränität trägt dich durch alles

Diese Überzeugung hat sich in unterschiedlichen Welten gezeigt: als Manager bei einer Big Four, in C-Level-Meetings und in Wettkämpfen an der Belastungsgrenze. So verschieden diese Situationen sind, die Souveränität dahinter ist dieselbe. Wer sie einmal aufgebaut hat, nimmt sie in jeden Bereich mit, in den Beruf, ins eigene Unternehmen, in den Sport und vor sich selbst. Deshalb arbeite ich mit dir nicht an einer einzelnen Situation. Ich arbeite mit dir an einer Souveränität, die dich überallhin trägt.

Robin Seiwert, Porträt

III.

Souveränität ist erlernbar

Diese Überzeugung ist der rote Faden meiner Geschichte, denn ich hatte Souveränität nicht von Anfang an. Sie kam nicht über Nacht und nicht aus einem Seminar. Sie kam über Jahre: in echten Situationen, aus Fehlern gelernt und drangeblieben, gerade wenn es unbequem wurde. So wurde aus vielen kleinen Momenten eine Haltung, auf die ich mich heute verlassen kann. Was ich mir hart erarbeitet habe, kann ich heute in wenigen Wochen weitergeben, weil ich genau weiß, worauf es ankommt. Genau dabei begleite ich dich, damit Souveränität auch zu deiner Stärke wird.

Anfragen Ob es auch bei dir passt, findest du am schnellsten im kostenfreien Erstgespräch heraus.

Reisen

Ich habe viel von der Welt gesehen

Reisen gehört für mich fest zum Leben. Ich war in sehr verschiedenen Ländern unterwegs, und jedes davon hat meinen Blick auf Menschen und auf Arbeit verändert.

Orte (Auswahl)

Mumbai Delhi Jaipur Udaipur Goa, Indien Shanghai, China Dubai Abu Dhabi, VAE Kairo, Ägypten Reykjavík, Island Moskau, Russland London, England Dublin, Irland Amsterdam, Niederlande Paris Saint-Tropez Biarritz, Frankreich Madrid Sevilla, Spanien Madeira, Portugal Rom Mailand, Italien Split, Kroatien Korfu, Griechenland Sofia, Bulgarien Belgrad, Serbien Skopje, Nordmazedonien Atlanta Las Vegas San Diego Los Angeles San Francisco, USA

Sport

Druck kenne ich aus eigener Erfahrung

Als Athlet unter den Top 1 Prozent beim Strongmanrun, nachts im Marathon bei minus fünf Grad und als Kapitän einer Amateurmannschaft des TSV 1860 München auf dem Fußballplatz.

Sport ist für mich kein Hobby am Rand. Er ist der Ort, an dem sich Souveränität jedes Mal aufs Neue beweisen muss. Alle sportlichen Stationen und wie beides zusammenhängt, habe ich in einem eigenen Bereich gesammelt.

Farmers Carry beim HYROX in Berlin

Referenzen

Das sagen andere über mich

„Ich kenne Robin seit über 20 Jahren und er hat ein gutes Gespür dafür, Chancen zu erkennen und andere darin zu bestärken. Er schafft es Dinge ins Rollen zu bringen und hat damit schon vielen Menschen weitergeholfen.“
Arno Krieger

Gründer, Finanzfluss

„Robin ist für mich einer dieser Menschen, mit denen jedes Gespräch etwas auslöst. Er ist unglaublich schnell im Kopf und analytisch unheimlich stark. Ich schätze seinen Blick auf Menschen und Situationen sehr und gehe aus unseren Gesprächen immer mit einem neuen Gedanken heraus. Ein exzellenter Sparringspartner, den ich sehr empfehlen kann.
Maria Soni Reissfelder

Ex-VW Executive Director & MOIA Co-Founder

„Robin hat meine Leadership Brand in nur vier Wochen auf ein ganz neues Level gehoben: klarer, souveräner und mit deutlich mehr Durchschlagskraft.“
René Holler

Global GTM Senior Manager, Siemens Healthineers

„Robin hat aufgrund seiner Karriere in der Strategie- und Transaktionsberatung eine 360°-Beratungskompetenz. Ich schätze seine Highlevel-Perspektive sehr.“
Thorben M. Hauschildt

Head of Expansion, Engel & Völkers

„Klare Botschaften, eine starke Präsenz und die Fähigkeit, Menschen für neue Perspektiven zu begeistern, genau das zeichnet Robin als Speaker aus.“
Léon Rathke

Berliner Volksbank eG

„Robin überzeugt durch eine starke Präsenz und klare Kommunikation. Er ist ein ausgezeichneter Motivator und bringt seine Botschaften auf den Punkt.“
Alexander Kiermeier

Venture Building, NewOrbit Space

„Robin hat ein außergewöhnliches Talent, komplexe Themen blitzschnell zu erfassen und so herunterzubrechen, dass sie plötzlich ganz einfach wirken.“
Marcel Bultel

Athletic Performance Coach, Fédération Luxembourgeoise de Basketball

Absoluter Mehrwert für das Thema Leadership. Man profitiert direkt von seiner langjährigen Erfahrung und erhält wertvolle Impulse. Danke Robin für die großartige Zusammenarbeit!“
Thomas Buhl

Geschäftsführer, Steuerberatung Buhl

„Ich habe das 8-Wochen-Programm durchlaufen, um meine strategische Positionierung zu schärfen, mit klar messbaren Ergebnissen. Danke!“
Elena Schmied

Senior Retail Consultant, White & Co Real Estate

„Ich habe Robin immer als sehr meinungsstark, überzeugend und als einen durchgehend sehr guten Sparringspartner wahrgenommen.“
Thomas Kehl

Gründer, Finanzfluss

„Ich schätze an Robin besonders seine Empathie und motivierende Art. Er schafft es, sich in andere hineinzuversetzen und sie individuell in ihren Entscheidungen und persönlichen Entwicklungen zu begleiten und zu unterstützen.“
Jule Huschka

Gründerin, Onterior

„Robins Keynote zum Thema ‚Souveränität unter Druck‘ war kurzweilig und auf den Punkt. Seine Erfahrung als Führungskraft und Unternehmer verbindet er mit konkreten Impulsen und persönlichen Anekdoten aus seiner eigenen Laufbahn. Das macht seine Keynote authentisch, nahbar und vor allem relevant für den eigenen Alltag.“
Irene Aniteye

CEO Business Empowerment Hub gUG (AiDiA Business & Culture Fest)

Nach links oder rechts wischen

Ich garantiere allen meinen Klienten und Klientinnen absolute Vertraulichkeit. Hier stehen deshalb nur Stimmen von Menschen, die einer Veröffentlichung ausdrücklich zugestimmt haben.

Souveränität

Niemand kann sie dir abnehmen. Auch keine KI.
Ich bringe sie dorthin, wo sie gebraucht wird.

Du hast noch Fragen? Die klären wir am besten im kostenfreien Erstgespräch.

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